Düfte und Geschmäcker in der Weihnachtszeit
Kleine Kochwelt

Düfte und Geschmäcker in der Weihnachtszeit

Eine Nase voll Weihnachten

Woran merkst du, dass bald Weihnachten ist? Am Weihnachtsschmuck, am Tannengrün und natürlich an den weihnachtlichen Gerüchen, die du jetzt überall riechen kannst. Doch welche wunderbaren Düfte und Geschmäcker sind das überhaupt, die jetzt überall in der Luft und in aller Munde sind?

Orangen und Zitronen: Frischer Duft und gesunde Inhaltsstoffe

Orangen und Zitronen bekommst du ganzjährig im Supermarkt. Kein Wunder! Die frischen Zitrusfrüchte schmecken schliesslich zu jeder Jahreszeit. Ausserdem sind sie nicht nur lecker, sondern auch gesund: Sie enthalten nämlich Vitamin C, das dem Immunsystem in der kalten Jahreszeit guttun kann.

In der Küche kommen Orangen und Zitrone auch zur Weihnachtszeit zum Einsatz. Der Saft oder die geriebene Schale geben Guetzli eine feine Geschmacksnote, zum Beispiel Orangen-Mailänderli und vielen anderen little FOOBY Rezepten. Auch in Punsch kannst du Orangen- oder Zitronensaft verwenden – zusammen mit jeder Menge Gewürze, die wir dir hier vorstellen.

Zimt

Dieses würzig-warme Gewürz darf in der Weihnachtsbäckerei nicht fehlen. Ein oder zwei Prisen von dem rotbraunen Gewürzpulver lassen fast alles Süsse nach einem gemütlichen Abend am Kaminfeuer schmecken. Zimt kann man als gemahlenes Pulver in Guetzliteig, Kuchen, Desserts oder heisse Schoggi geben. Nicht zu vergessen die Zimtsterne, die zu Weihnachten einfach dazugehören.

Neben dem gemahlenen Zimt findest du im Gewürzregal von deinem Coop auch ganze Zimtstangen. Die schmalen Röhrchen bestehen aus der Rinde des Zimtbaums, die sich beim Trocknen zu den typischen Stäbchen zusammenrollt. Zimtstangen findest du zum Beispiel in vielen Punschrezepten.

Gewürznelke

Gewürznelken haben eine ganz charakteristische Form. Sie sehen aus wie kleine Nägel und werden deshalb auch Nägeli genannt. Ganze Nelken werden zum Beispiel in Punsch verwendet. Du kannst sie aber auch als gemahlenes Pulver kaufen, um Lebkuchen und andere Guetzli damit zu würzen. Aber aufgepasst! Gewürznelken schmecken sehr intensiv. Nimm daher nur wenig davon.

Nelken stehen auch auf der Zutatenliste von pikanten Gerichten. Sie sind zum Beispiel Bestandteil von Currypulver oder werden in Fisch- und Fleischgerichten sowie in Blaukraut verwendet. Nelken haben ein ganz besonderes Aroma, sodass du sie in einem Essen meist leicht herausschmeckst.

Sternanis

Der Sternanis schmeckt nicht nur weihnachtlich, sondern er sieht auch so aus. Seine achtzackige Sternenform hat ihm seinen Namen gegeben. Der Sternanis ist übrigens nicht zu verwechseln mit dem normalen Anis, auch wenn beide ähnlich schmecken. Der Geschmack von Sternanis erinnert an Bärendreck, er ist gleichzeitig süss und ein wenig säuerlich und pfeffrig. Die sternförmige Hülle schmeckt intensiver als die kleinen Samen, die darin verborgen sind. Deshalb nimmt man oft ganzen Sternanis, um damit Getränke oder Speisen zu aromatisieren. Sternanis ist auch als Pulver erhältlich.

In der Weihnachtszeit verschönert Sternanis Tee und Punsch als ganzer Stern, in Lebkuchen und Pfefferkuchen kommt er gemahlen zum Einsatz. In der herzhaften Küche ist der Sternanis ein wichtiger Bestandteil des chinesischen Fünf-Gewürze-Pulvers und er schmeckt auch gut in Fleischgerichten und Bratensauce.

Vanille

Die Vanille spielt in der Küche nicht nur in der Weihnachtszeit eine wichtige Rolle. Auch unter dem Jahr findest du sie in vielen Gerichten – zum Beispiel in Vanilleglace oder in Kuchen. Guetzli und weihnachtliche Desserts kann ihr warmer Geschmack richtig schön abrunden, zum Beispiel in der Kombination mit Zimt. Manchmal ist sie aber auch der Star in einem Gericht – etwa in Vanillekipferln. Was viele nicht wissen: Die liebliche Vanille passt nicht nur zu süssen, sondern auch zu herzhaften Gerichten mit Fisch, Krustentieren oder Fleisch.

Vanille findest du im Supermarkt in verschiedenen Formen. Es gibt ganze Vanilleschoten, aus denen du das Mark erst herauskratzen musst, ausserdem Vanillepaste und gemahlene Vanille. Vanillinzucker, den man zum Backen verwendet, enthält normalerweise ein künstlich hergestelltes Vanillearoma, er ist dafür aber auch preiswerter.

little FOOBY Tipp:

Wenn du ganze Vanilleschoten zum Kochen oder Backen verwendest, kannst du damit anschliessend selbst Zucker aromatisieren – und so deinen eigenen Vanillezucker machen. Schneide eine leere Schote klein und gib sie mit etwa 200 Gramm weissem Zucker in ein Schraubglas. Schüttle das Glas hin und wieder. Nach etwa zwei Wochen hat der Zucker das Vanillearoma angenommen. Wenn du etwas Zucker entnimmst, kannst du einfach neuen hinzugeben – die Schote gibt weiterhin das duftende Aroma ab.

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